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und mache mit
Hier findet ihr unsere aktuellen Veranstaltungen und Aktionen
Aktuelle Veranstaltungen und Aktionen
Kieztreff gegen Partnergewalt
Für ein solidarisches
Miteinander ohne Gewalt
in der Nachbarschaft!
Offen für alle Interessierte
1x im Monat
Vormittags und Abends
im Wechsel
Nächste Termine:
20.03.: 10:30 bis 12 Uhr
09.04.: 18 bis 19:30 Uhr
18.05.: 10:30 bis 12 Uhr

Nächste Aufführungen der StoP-Theatergruppe

Donnerstag, 26 März, 18 Uhr
Helene-Nathan-Bibliothek
Karl-Marx-Straße 66
12043 Berlin
Der Eintritt ist frei.
Gerne mit Anmeldung unter: info(at)stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 4313
Triggerwarnung: Das Stück enthält Szenen, die emotional belastend sein können und insbesondere für Betroffene retraumatisierend wirken könnten.
Forumtheater-Gruppe für Frauen
2x im Monat, Dienstag, 18 Uhr im Nachbarschaftshaus Urbanstraße 21, 10961 Berlin
Feministischer Stickkreis
1 x im Monat samstags, 14.30 - 17.30 Uhr
Nächste Termine: 17.01. | 21.02. | 07.03. | 18.04. | 09.05. | 13.06.
Naunynstraße 73, 10997 Berlin
Melanie Lenk, 0155 60242278
Angelika Greis, 0159 01963239

Gedenkaktion gegen Feminizide
Kommt zahlreich zu unserem kollektiven Trauern. Wir gedenken aller Opfer von Feminiziden in diesem Jahr.
Bringt gerne Kerzen mit.
Nächste Aktionen an der Admiralbrücke:
Freitag, 20. März 2026, 15 Uhr
Freitag, 24. April 2026, 15 Uhr
Freitag, 05. Juni 2026, 16 Uhr
Gärtnern gegen Gewalt
Hast du Spaß am Gärtnern und Lust dich für eine gewaltfreie Nachbarschaft einzusetzen?
In der Jahnstraße im Graefekiez soll eine kleine Oase entstehen, das Kiez-Parklet gegenüber des Gemeinwesenbüros wird neu bepflanzt von Nachbar*innen und dem StoP-Frauentreff.
Mit dem Projekt „Gärtnern gegen Gewalt“ möchten wir auf das Thema häusliche Gewalt/geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam machen, um uns durch das Zusammenkommen aller Generationen und Geschlechter gemeinsam für eine gewaltfreie und solidarische Nachbarschaft einzusetzen.
Alle Menschen aus dem Stadtteil sind herzlich zum "Gärtnern gegen Gewalt" eingeladen. Die Gruppe trifft sich regelmäßig zum Pflanzen, Gießen und Plaudern.
Termine bitte erfragen, gegärtnert wird in der Regel freitags

StoP-Fundbuch
Lasst uns gemeinsam das Fundbuch entdecken!
Ein Fundbuch ist eine Art kreatives Tagebuch. Gemeinsam mit euch möchten wir ein StoP-Fundbuch starten, in dem wir festhalten, was uns bewegt, wie wir Widerstand leisten und uns gegenseitig stärken.
Unser nächstes Thema ist "(Ehe-)Partnerin, (Groß-)Mutter, Mensch - WER BIN ICH? WAS WILL ICH?
Wir gestalten unsere Fundbuchseite mit Bildern, Fotos, Sätzen, Wörtern, die uns etwas bedeuten, die etwas mit unserem Leben, mit unseren Wurzeln, Wünschen und Bedürfnissen zu tun haben.
Danach teilen wir unsere Geschichten. Wir lernen, wie verschieden wir mit den Herausforderungen im Alltag umgehen. Wir lernen voneinander und wir stärken uns gegenseitig.
Bringt gerne persönliche Dinge mit, die ihr in das Fundbuch kleben möchtet.
Das können z.B. Texte, Bilder, Stoffe oder Naturmaterialien sein.
Wir haben auch viele Materialien wie Farben, Scheren, Kleber und Zeitschriften für euch da.
*Das Fundbuch ist ein Konzept von Anke Mühlig.
1 x im Monat, Termine bitte anfragen
Angelika Greis, 0159 067 086 53
stop-partnergewalt@nhu-ev.org

Aktuelles aus dem Projekt
Helga Borghorst Frauenpreis 2026 für StoP Kreuzberg
Anlässlich des Internationalen Frauentags verlieh der Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin am 6. März im Nachbarschaftshaus Urbanstraße erstmals den Helga Borghorst Frauenpreis. Unser Projekt „StoP Kreuzberg – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wurde damit für seine erfolgreiche Gewaltprävention ausgezeichnet, indem es Nachbarschaften stärkt, aktiv gegen Gewalt in Partnerschaften einzutreten.
Der Preis ist mit 7.000 Euro dotiert und wird von Dr. Hermann Borghorst und seiner Familie gestiftet. Er erinnert an das frauenpolitische Wirken von Helga Borghorst, der ersten Staatssekretärin für Frauenfragen im Land Berlin (1991–1999), und würdigt ihr Engagement für die Gleichstellung von Frauen.
Die Auszeichnung gilt auch den vielen engagierten StoP-Aktiven im Stadtteil Kreuzberg, die mit ihrem Einsatz, ihrer Kreativität und ihrem Mut dazu beitragen, Partnergewalt sichtbar zu machen, Solidarität zu stärken und Zivilcourage zu fördern.
Mehr Informationen auf der Webseite des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin.

Foto: Patricia Kalisch/Paritätischer Berlin
Der Film zur StoP-Theatergruppe:


Leben nach dem Frauenhaus: Erzählte Stärke. Gelebte Solidarität.
Ehemalige Bewohnerinnen des ersten autonomen Frauenhauses in Berlin haben gemeinsam mit StoP Kreuzberg ein digitales Archiv gestaltet.
In Texten, Fotos und Audioaufnahmen erzählen die Frauen ihre Geschichten – vom Leben im Frauenhaus, ihren Erfahrungen des Neuanfangs und über den langen Weg der Selbstermächtigung. Aus den gemeinsamen Jahren ist eine starke Gemeinschaft entstanden, die sich seit über 30 Jahren gegenseitig unterstützt und ermutigt. „Mit dem Projekt wollen wir anderen Frauen Mut machen, sich zu vertrauen und ihre Stimme zu erheben.“
Das erste autonome Frauenhaus wurde 1976 als Antwort feministischer Gruppen auf Gewalt gegen Frauen gegründet. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt Partnergewalt – ihre Bekämpfung bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
mehr auf leben-nach-dem-frauenhaus.de
gefördert durch:


